Ausstellung »Wendezeiten Herforder Geschichte« im Daniel-Pöppelmann-Haus geht in die letzte Woche - drei Führungen noch im Angebot | 12. 07. 2010
Herford, 12.7.2010. Nur noch bis zum 18. Juli hat die Ausstellung „Wendezeiten Herforder Geschichte“ im Daniel-Pöppelmann-Haus geöffnet. Zum Schlussspurt bietet das Museum noch dreimal besondere Führungen an.
Am Donnerstagabend, dem 15. Juli, geht es um die Frauen in den Herforder Wendezeiten. In der Führung, die um 18.30 Uhr beginnt, stellt Museumsleiterin Sonja Langkafel Catharina Freithof, die Herforder Äbtissinen, die Lehrerin Hedwig Müffelmann, die Frauen der Unternehmerfamilie Schönfeld und einige mehr genauer vor. Vor und nach der Führung besteht bei einem Glas Wein die Gelegenheit zu anregenden Gesprächen. Einlass ist ab 18 Uhr.
Am Samstag, dem 17. Juli, laden das Museum und die Konditorei Kleine zur Führung mit Genuss. Ab 14 Uhr bietet Andrea Kleine in dem kleinen Café in der Villa Schönfeld Kaffeespezialitäten und Kuchen an. Um 15 Uhr besteht die Möglichkeit, in einer allgemeinen Führung drei Wendezeiten aus 400 Jahren Herforder Stadtgeschichte kennen zu lernen.
Stadtführerin Sabine Heese stellt am Sonntag, dem 18. Juli, in ihrer kombinierten Stadt- und Ausstellungsführung den Bürgermeister Ludwig Quentin und seine Zeit in den Mittelpunkt. Sie beginnt um 15 Uhr im Daniel-Pöppelmann-Haus. Von dort geht sie zur Schillerstraße, in der die Villa des Bürgermeisters zu bewundern ist, sowie zum Bahnhof und weiteren wichtigen Bauprojekten aus Quentins Regierungszeit. Die Teilnahmegebühr beträgt inklusive Museumseintritt fünf Euro.
Ludwig Quentin regierte Herford 33 Jahre von 1875 bis 1908 als Bürgermeister. Ihn und seine Zeit stellt Stadtführerin Sabine Heese am Sonntag in den Mittelpunkt ihres kombinierten Ausstellungs- und Stadtrundgangs.
Normalerweise gibt es im Daniel-Pöppelmann-Haus keinen Kaffee und Kuchen. Doch kommenden Samstag können die Teilnehmer der Ausstellungsführung vor Ort die Spezialitäten von Andrea und Heinz Kleine bestellen und genießen.



